Montag, 26. Juni 2017

Organisatorisches, oder was ich gern vorher wüsste

Nun, man fährt ja schon seit Jahren auf Veranstaltungen unterschiedlichster Ausrichtung. Aber bisher kam ich immer in den Genuss als Anhängsel mit von der Partie zu sein. Sprich, ich habe mich noch nie selbst um die Anmeldung zu einer Veranstaltung kümmern müssen.

Trotzdem habe ich schon unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Das Fängt bei der Mitteilung der Termine an geht über die vom Veranstalter gelieferten Rahmenbedingungen über die geforderten Gegenleistungen zu den eher Gruppen internen Dingen wie Aufbauplan, Versorgung mit Essen und Trinken, die Abrechnung der Kosten hin zur persönlichen Organisation, was kommt mit, was hab ich vor, Transport etc..

Welche Informationen möchte ich denn explizit haben?

  • Klare Auf- und Abbauzeiten. Ab wann kann aufgebaut werden? Bis wann muss aufgebaut sein? Von wann bis wann ist ggf. die Lagerwiese mit dem Auto befahrbar? Und umgekehrt, ab wann kann frühestens abgebaut werden? Kann man ggf. auch erst montags bzw. am auf die Veranstaltung folgenden Tag abbauen? Oder darf man gar noch länger bleiben? Daten und Uhrzeiten hätte ich da gerne. Mich interessiert dabei nur marginal wann andere Gruppenmitglieder an- oder abreisen, da ich eh so'n schrecklicher Eigenbrödler bin. In meinem Auto ist mein Zeug und sonst nix. Ich bin relativ unabhängig, da niemand bsw. irgendwas von mir eingelagert hat oder für mich transportiert. Andersrum lagere oder transportiere ich auch nichts (mehr) oder nur noch selten für andere.
  • Wie sieht das Programm der Veranstaltung aus? Gibt es feste Punkte und wird irgendwelche Aktivität von mir verlangt? Markteinzüge, Modenschauen, Vorführungen, Workshops, Vorträge u.v.m. sind hier denkbar.
  • Wie sieht es mit der Hygiene aus? Ich bin echt nicht pingelig, aber Dixi Klos ganz ohne auch nur alibimäßige Waschmöglichkeiten schreien nach einer eigenen Lösung. Oder wenn der Weg gar all zu weit ist. Gibt es die Möglichkeit zu Duschen? Eventuell beim Bader? Wie ist die Wasserversorgung während des Lagers?
  • Ist das Feuer machen erlaubt? (Kein Witz, gibt VAs wo das generell nicht gerne gesehen ist). Wenn ja, muss die Grasnarbe ausgehoben werden? Ist eine Feuerschale Pflicht? Muss die Feuerschale einen bestimmten Abstand zum Boden haben? Stellt der Veranstalter Feuerholz? Ggf. gegen einen Obulus?
  • Gibt es vor Ort Stroh für die Lager? (Strohsäcke, viel gegangene Pfade bei feuchter Witterung wieder begehbar machen, Pferde...). Wie ist die Entsorgung geregelt?
  • Entsorgung des gewöhnlichen Abfalls während und nach der Veranstaltung? Wird vor Ort Mülltrennung praktiziert?
  • Danach interessiert mich die Lebensmittelversorgung. Wird da vom Veranstalter etwas gestellt (ja, kommt vor), in Form von frischen Lebensmitteln oder ggf. Wertmarken für die Beschicker? Oder ist man gänzlich Selbstversorger? Wie handhabt die betreffende Gruppe das? Gibt es ggf. in erreichbarer Nähe Einkaufsmöglichkeiten?
  • Gibt es zu erfüllende Auflagen bsw. von der Feuerwehr, wie Anzahl x Feuerlöscher je Anzahl y Zelte oder ähnliches?
  • Wie ist die Regelung für's Parken der Aktiven? Gibt es einen gesonderten Parkplatz für uns, oder Bereiche wo wir explizit nicht parken sollen? Müssen die Autos der Aktiven dann ggf. durch Schilder mit Zugehörigkeit gekennzeichnet sein?
  • Ist bei der Anfahrt irgendwas besonderes zu beachten? Sind etwa Versorgungswege im 'Hintergrund' zu benutzen, statt dem Haupteingang (weil die Durchfahrt bsw. zu eng oder zu niedrig sind)
  • Bei wem erfährt man vor Ort seinen Lagerstandort? Gibt es gruppenintern vorab einen Aufbauplan, oder wird das Vorort aus der Lameng gemacht?
  • Gibt es zusätzlich Kosten? Kautionen, Beteiligung an irgendwas (Holz, parken, sanitäre Einrichtungen, Entsorgung...)?
Ich glaube, das waren so die groben Punkte.... Ich hab halt gern nen Plan. Oder wie es eine Freundin ausdrückte, einen Kontrollzwang. Und wenn ich den nicht ausleben kann, kommt erst das sauertöpfische Gesicht mit meiner bekannten missmutigen bis pissigen Art und danach die volle Gleichgültigkeit, nach mir die Sintflut. Macht doch alle was ihr wollt, ich mach dann mein Ding. Punkt.

Freitag, 5. Mai 2017

Die 'praktischen' Aspekte des Hobbys...

... oder: when all is said and done it is just fancy camping
(= Mittelalter CAMPEN)

Also, die praktischen Aspekte spuken mir gerade durch den Kopf. Und zwar die weniger mittelalterlichen.

Transport:
Die Spanngurte für das Gestänge funktionieren ja, aber... das ewige Wickeln ist anstrengend und das dann auch noch zweimal?? Die Tasche / Hülle erscheint mir da immer attraktiver, dann muss nur die auf dem Dachgepäckträger per Spanngurten festgezurrt werden. Außerdem müsste ich dann nicht jedes Mal auf's Neue ausloten wie ich das Stangenpaket auf dem Dach positioniere um den Kofferraum noch ohne Schaden am Heckfenster öffnen zu können. Mit fest eingenähten Schlaufen für die Spanngurte ist da nicht mehr viel Spielraum.
Das gleiche wäre auch z.B. für ein Bettgestell oder ein Baldachingestänge möglich.
[Der kleine Teufel in meinem Kopf versucht da gerade eine Marktlücke zu erkennen und Kapital raus zu schlagen, ich bekenne mich schuldig ^.^;]

Die Heringe sind in einer giftgrünen Drehstapelbox. Prinzipiell finde ich die Idee eine (stabile) Kiste zu nutzen, statt eines Sacks ja gut. Zumal die Metalheringe schon schwer sind und son Sack dann einfach unhandlich wird. ABER diese Box ist eher zum einlagern als zum Transportieren gedacht. Das merkt man direkt daran, dass es keine vernünftigen Griffmulden gibt. Entsprechend schneidet sie beim Tragen ganz schön in die Hände. Und weil es eine DREHstapelbox ist, ist sie auch etwas unglücklich in der Aufteilung, da es sich nicht um einen einfachen hohlen Quader handelt. Hier habe ich noch keine wirkliche Idee. Eine andere Kiste vermutlich. Ich könnte die Kiste auch entlasten, indem ich den Hammer rausnehme XD

Werkzeug:
Genau, beim Thema Hammer, erwähne man noch, dass in der Heringskiste auch der Heringzieher ist. Und ich überlegte so, was brauch ich denn sonst noch (möglicherweise) für Werkzeug. Als wir kürzlich einen Tagesauftritt auf einem Weihnachtsmarkt hatten, waren wir genötigt ein Brecheisen zu nutzen um die Heringe wieder aus dem gefrorenen Boden zu holen. Es ist nicht so brachial wie es klingt. Diese Brecheisen oder Nageleisen mit Kuhfuß sind doch recht praktisch. Durch das gebogene, gespaltene flache Ende kann an sicherlich einen Hering packen und für die ganz fest sitzenden genügend Hebelwirkung aufbringen. Ich überlege ernsthaft eins einzupacken, Ok, erst muss ich eins haben. Und das bisschen an Werkzeug kann dann in den inzwischen obsoleten Heringsbeutel. Die Heringskiste wäre dann um gute 1,5kg leichter. Sonst wäre vielleicht noch ein kleines Beil nützlich, aber da könnte man auch was mittelaltertaugliches nehmen? Eher die frage ob ich damit umgehen kann ;-) Ggf. eine Drahtbürste oder eine sehr robuste Wurzelbürste um die Heringe von Erdresten abzubürsten.

Auf- und Abbau:
Im Ernst, die richtige Kleidung und vor alle das passende Schuhwerk sind nicht zu unterschätzen. Zumindest ein Paar Schuhe mit vernünftigem Profil habe ich besorgt. Und Knöchel hoch. Ich habe echt kein einziges Paar Schuhe mit nennenswertem Profil gehabt o.O Kein Wunder, dass ich mir letztes Jahr einen Bänderanriss geholt habe.
Außerdem sollte ich endlich lernen daran zu denken Handschuhe einzupacken. Ich arbeite schon so lange mit Handschuhen, dass ich mich immer nackt fühle beim Auf- und Abbau. Die können dann vielleicht mit im Werkzeugsack bleiben.

Zeltheizung:
Ehrlich, für kalte Nächte bin ich nicht gemacht. Und mein erster Impuls als ich hörte andere haben sich eine zugelegt war eher Spott und es ins lächerliche zu ziehen. Aber gerade beim Osterlager und als wir damals im Bergischen waren konnte ich einfach nicht schlafen, weil mir so kalt war. Bei Amazon kostet so eine Zeltheizung nicht gerade die Welt. Aber wenn ich dann lese, dass das verwendete Gas eher für laue Temperaturen gedacht ist und ab +5° und niedriger nicht mehr vernünftig brennt und das ganze dann unbrauchbar wird, bin ich schon wieder genervt.
Was also tun? Ostern war gerade und es war wieder Arsch kalt.
Mein Zelt hat ja leider keine Rauchabzüge (wieder ein Grund es irgendwann auszutauschen) also fällt Feuer / Glut im Zelt schon mal aus. Aber ich dachte mir, wie haben die das denn früher gelöst? Ich könnte das Bett mit warmen Steinen vorwärmen. Dann fehlen mir nur die passenden Steine. Ein paar Ziegel vielleicht?
Außerdem muss man bei allem Enthusiasmus auch realistisch bleiben. Nach jedem Lager muss ich anschließend noch fit genug sein um weiterhin meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Da kann ich mir nicht leisten von einer Erkältung zur nächsten zu hetzen oder auch nur durch Schlafmangel so erschöpft zu sein, dass ich erstmal ein paar Tage Reha brauche ehe ich wieder funktioniere.

Der “Nachttopf“
Man kennt es ja. Gerade hat man die perfekte Schlafposition, die Temperatur ist erträglich und dann muss man pinkeln. Jeder Versuch es zu ignorieren und zu hoffen man schlafe vorher ein, so dringend sei es gar nicht stellt sich zu nahezu 100% als Selbstbetrug heraus. Man überlegt noch, ob oder wie viel man überzieht um den langen, kalten Weg zum nächsten stillen Örtchen zu überleben. Auch Gedanken ob denn kein Gebüsch näher sei können einem da kommen. Ganz davon zu schweigen, dass selbst das Zudecken der Bettstatt nur unzureichend verhindert, dass die zuvor so mühselig erzeugte Wärme ohne einen selbst als Heizkörper verfliegen wird. Und die Wärme im Zelt selbst entweicht explosionsartig, wenn man das Zelt öffnet und hinaus huscht!
Nein, da mache ich nicht mehr mit. Mein Nachttopf hat sich bereits bewährt und er bleibt. Seit Jahren habe ich einen großen (10L) Eicheneimer. Wirklich gebraucht habe ich ihn nicht. Aber Hauptsache erstmal haben.  Nachdem er aber lange im Keller stand, war er scheinbar nicht mehr dicht zu bekommen. Also habe ich einen Falteimer aus olivgrüner Planenfolie besorgt, als Inlay (hygienischer) und dann mit zu Holzpellets gepresstem Katzenstreu befüllt. Die Idee ist kopiert, denn eine Camping Eimertoilette mit solchem Streu befüllt haben wir bei uns im Stall. Auch bei hohen Temperaturen riecht man da nichts. Allerdings müffelt dann der Abfallbeutel mit dem benutzen Klopapier. Irgendwas ist ja immer.

Inzwischen ist der Eimer im Übrigen wieder dicht. Nachdem er konsequent Wochen lang mit Wasser befüllt draußen stand und zwischenzeitlich auch in einer großen Kunststoffwanne auch von außen feucht gehalten wurde. Der Falteimer bleibt aber. Holz ist ja sehr saugfähig und der Eimer soll schließlich nicht irgendwann stinken, obwohl er gerade nicht verwendet wird.

Montag, 1. Mai 2017

Ergebnisse der To-Do-Liste 2016/2017 (Foto)

Geplant war es die Ergebnisse meiner To-Do-Liste vom vergangenen Herbst zu präsentieren. Die Liste war sehr ambitioniert und nach anfänglichem Tatendrang stagnierte die ganze Sache sehr schnell. Wie wohl der Mangel an Einträgen hinlänglich beweist.

Ganz links: ich im frisch fertig gestellten braunen Kleid. Passend die braunen, gekauften Socken.

Wirklich angepasst habe ich das braune Kleid nicht, wohl aber fertig gestellt.

Nachdem ich statt aus einem der Fehlversuche aus dem einen guten Sockenanfang einen Beutel genadelt habe, habe ich für dieses Saison das Socken Nadeln aufgegeben. Stattdessen habe ich ein Paar auf eBay erstanden für einen vertretbaren Preis.

Ich habe endlich die beiden Weidenkorbtruhen gekauft, die schon ewig auf meiner Wunschliste standen. Zufällig fand ich dieselbe auf eBay, wo sie 5€ günstiger und außerdem mit kostenlosem Versand angeboten wurden. Als eBay mir bei PayPal Zahlung noch einen 10€ Gutschein anbot und es dann gute 21€ günstiger war als ursprünglich bei Amazon, waren sie gekauft.
Jetzt ist die große Korbtruhe für meine Klamotten und die kleinere für mein Geschirr. Die große ist für mich schon grenzwertig groß. Wirklich schwer beladen kann ich sie nicht, da ich nur so gerade an die Griffe komme. Also wird dort wohl oder Übel weiterhin nur meine Gewandung mit transportiert. Zudem ist mein Auto nun nahe der Kapazitätsgrenze. Für eine Gewandtruhe wäre gar kein Platz mehr.
Scheinbar habe ich aus Versehen das Bild von den Korbtruhen gelöscht.

Ich habe diesen Winter gar nichts genäht. Kein weiteres Kleid, keinen Umhang, keine Strümpfe, keine Kopfbedeckungen.

Also alles wie immer.

Freitag, 4. November 2016

Kölner Museumsnacht 2016

Am vergangenen Samstag (29.10.) war die Kölner Museumsnacht 2016. Ich habe die in den letzten Jahren immer verpeilt, aber dieses Jahr habe ich zufällig rechtzeitig davon erfahren. Und mal ehrlich, was kann man schon falsch machen bei 42 Museen und ähnlichen Ausstellungen etc. für 18€ (Abendkasse) bzw. 19,50€ (im Vorverkauf inklusive VRS Ticket für An-und Abreise)?

Was ich dabei gelernt habe diesmal:

  • Frühzeitig am Infostand zu sein um den Ticketausdruck gegen das Eintrittsbändchen zu tauschen
  • Ich sollte doch alleine gehen, wenn ich ins Museum will. Unterschiedliche Interessen ziehen einen immer so hin und her und ich finde nicht die nötige Ruhe um mir alles für mich interessante anzusehen.
  • Vorher wäre ein Plan sinnvoll gewesen, welches Museum überhaupt, in welcher Reihenfolge...
  • Und ich sollte mir einfach mal gönnen in Museen zu gehen

Montag, 31. Oktober 2016

Mein Verschleiß an Nadelbindnadeln

Es war einmal vor langer Zeit, da kaufte ich mir auf einem Lagzwei Nadeln zum Nadelbinden. Eine aus Knochen und eine aus Holz. Leider brach bei der Knochennadel das Öhr aus, sodass sie kaum genutzt ausgemustert wurde.

Mit der hölzernen Nadel habe ich dafür lange genadelt. Ich mochte sie gern, sie hatte die richtige Größe und war schön griffig aber dennoch glatt. Leider habe ich sie im letzten Jahr verlegt. Vielleicht steckt sie aber auch in irgendeiner Wollkone und wartet darauf wieder entdeckt zu werden.

Aber schon früh habe ich angefangen selber Nadeln zu machen. Meine erste war aus dem Wurzelholz eines Lebensbaums. Krumm und recht dick und egal wie viel ich geschmirgelt habe, richtig glatt werden wollte sie nicht.

Dann habe ich den Versuch gestartet eine Nadel aus Horn zu machen. Aber Horn in Form zu schmirgeln ist gefühlt aufwendiger als Holz und der Abrieb vom Horn setzt sich noch hartnäckiger im Schleifpapier fest als der von Holz - verklebt es nahezu. Die Stärke hat mir auch nicht zugesagt und somit ist diese Nadel nie fertig geworden. Die Spitze ist kaum ausgearbeitet und ich habe noch kein Öhr gebohrt.

Dann habe ich meine Rosen im Garten beschnitten und einiges an totem Holz rausgeholt. Das Holz einer Rose, nicht zu verwechseln mit exotischem Rosenholz, was in keiner Weise mit Rosen verwandt ist, ist recht leicht. Es ließ sich auch sehr gut bearbeiten. Ich bin geradezu in Serienproduktion gegangen. Mehrere habe ich fertig gestellt und etliche Rohlinge liegen noch in meiner Werkelkiste.

Ich habe dann auch versucht aus dem Holz eines meiner Lavendelsträucher Nadeln zu machen. Das Holz ist in sich schon schön gemasert, ein wenig wie Treibholz und auch sehr leicht. Aber es ist schon so leicht, dass ich Bedenken habe bezüglich der Belastbarkeit. Eine fertige Nadel gibt es bis dato nicht. Da der Lavendel sehr krumm gewachsen ist, sind mir die bisherigen Versuche immer zu dünn geraten.

Seit ich meine gekaufte Nadel vermasselt habe, nadele ich mit meiner ersten Nadel aus dem Holz der Rose. Mein erstes Paar Socken habe ich damit fertig gemacht und viele Kleinigkeiten und zack, auf ein Mal bricht mir das Öhr... ok, die Masche war ganz schön eng durch die ich sie zwängen wollte, ich habe sie im falschen Winkel angefasst um Kraft auszuüben und das Öhr war recht groß und die Nadel dafür dünn....
Also hole ich eine andere fertige Nadel hervor. Kurze Zeit später passiert genau das gleiche wie mit der ersten Nadel -_- danach wurde die Auswahl schon kleiner. Eine kleine Nadel, knapp 5cm lang und eher gefühlt winzig. Die andere war.ein Versuch einer Nadel mit zwei Öhren (? Was ist die Mehrzahl von Öhr?). Allerdings finde ich die Nadel an sich sehr flach, das gefällt mir nicht so gut und nach zwei kurz hintereinander gebrochenen Nadeln war mein Vertrauen erstmal auf der Seite der dickeren Nadel. Wobei ich sie fast schon paranoid verdächtigt habe ebenfalls im Begriff zu sein zu brechen. Aber noch geht es.

Zusammengefasst habe ich bereits drei Nadeln gekillt und mindestens eine verbummelt.

Aber an neue Nadeln zu kommen ist Gott sei dank nicht so schwer.